Nene, die Idee kommt nicht von mir, die haben ganz wichtige Forscher erforscht. Und weil diese Forscher, forsch wie sie sind, gleich an die Medien gehen, gab es heute diese Meldung:
Studie: Selbstbefriedigung schützt Männer vor Prostatakrebs
Australische Wissenschaftler fanden nun heraus, dass regelmäßige Masturbation vor Prostatakrebs schützen soll. In der Prostata würden sich schädliche, chemische Stoffe bilden, die Krebs verursachen können. Dies könne man aber durch regelmäßiges Masturbieren verhindern.
Auch entdeckten die Forscher, dass Selbstbefriedigung sogar besser schütze als Geschlechtsverkehr. Beim Sex können Infekte an den Partner weitergegeben werden, die das Risiko, an Krebs zu erkranken, wieder steigern.
Bei Männern zwischen 20 und 30 Jahren wirke Masturbation als bester Schutz vor Prostatakrebs. Das Krebsrisiko werde um ein Drittel gesenkt, wenn man fünf Mal in der Woche masturbiere. Insgesamt wurden 2.250 Männer, die teilweise bereits an Prostatakrebs erkrankt waren, befragt.
Also - kräftig schrubben, dann stimmts auch mit der Gesundheit!

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