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Am Samstag gings mir nicht so toll. Jedenfalls im Zeitraum von 8 bis 15 Uhr. Da hatte ich nämlich noch mit den Nachwirkungen der Weihnachtsfeier meiner Arbeit zu kämpfen.
Es war etwa 18 Uhr, Freitags, als der Empfangs-Glühwein verteilt wurde. In handlichen, recht schnell leer zu kriegenden, kleinen Tassen wurde er an alle Trinkfreudigen Mitarbeiter verteilt. Man durfte sich auch Nachschub holen, der Durst war schliesslich groß draussen war es schliesslich bitter kalt. So besorgte man sich immer wieder ein frisches Tässchen der würzigen Mischung, bis zu Tisch gebeten wurde.
Während dem Essen nutzten wir die Pausen immer wieder für kleine “Show”einlagen. Unter Anderem ein sehr nettes Kabarettstück von und über Arbeitskollen, das wider erwarten wirklich witzig war. Am Ende des Abends wurde eine teuflische Maschine aufgebaut:
Ein Beamer, eine Playstation 2, 2 Mikrofone und … Singstar

Ja, ich habe gesungen. Sogar sehr viel und es war sehr lustig. Man hat zwar, je weiter der Abend fortgeschritten war, weniger Töne getroffen, aber der Spass ist dazu umgekehrt proportional gestiegen. Sprich: je schlechter das “Lala”, desto mehr das “Haha”.
Ob ich in nüchternem Zustand auch vor der halben Firma (viele Kollegen haben aus Trotz abgesagt. Aber umso mehr freut es mich, dass sie die beste Weihnachtsfeier ever verpasst haben. Schadenfreude ist halt doch die schönste Freude) gesungen hätte, wüsst ich garnicht. Witzig wars trotzdem.









